
Frank Lauterbach
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht | Fachanwalt für Arbeitsrecht | geprft. Wirtschaftsassistent


Was mache ich
In meinen Schulungen, Workshops und der Beratung geht es um die Praxis. Wie funktioniert die Zusammenarbeit in der gemeinnützigen Organisation.
Bei mir geht es nie um Einzelwissen, sondern immer um den Kontext und das Verstehen der Zusammenhänge. Ziel ist, zu wissen, wo was steht und wie sich die Zusammenarbeit gut und effizient gestalten lässt. Vertrauen und Verlässlichkeit sind in gemeinnützigen Unternehmungen ebenso unverzichtbar, wie effektives Arbeiten und Handeln.
Gemeinsames Wissen und Verständnis schafft Vertrauen und Verlässlichkeit. Wissen, wo was steht, gibt Sicherheit und eine solide Basis für gemeinsames Handeln. Für ein gutes Miteinander.
In meinem Tun vereine ich meine langjährige fachanwaltliche Erfahrung mit dem praktischen Wissen aus unzähligen Schulungen für gemeinnützigen Organisationen und der eigenen aktiven Mitarbeit in Vereinen.
Mein Anspruch ist es, dass es am Ende ohne mich gehen wird. Das es ein Stück besser, einfacher und schneller geht. Das sich alle einbringen und weiter entwickeln können. Das auch Neues bewältig werden kann.
Wenn ich das erreiche, bin ich zufrieden.
Ich gehe gern vor Ort. Ich schaue mir die Dinge in Ruhe an und spreche mit den Menschen. Mir sind auch die Details wichtig, ohne das große Ganze aus dem Blick zu lassen. Den nur wer Arbeitsprozesse in der Gesamtheit sieht und begreift, kann sie nachhaltig ändern.
In gemeinnützigen Organisationen sind – wie so oft – die Menschen der wichtigste Faktor. Dies gilt für Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen genauso, wie für gemeinnützige Vereine.
Mir ist es daher immer wichtig, die Menschen mitzunehmen. Dabei geht es ums zuhören, einbinden und mitgestalten. Den Veränderung setzt Akzeptanz voraus. Erst Recht, wenn Veränderung nachhaltig sein soll.
Zielgruppe
Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie Schulen und Kindertagesstätten sind überwiegend in Trägerschaft von Kommunen und den Wohlfahrtsverbänden. Die Träger gehören mit zu den größten Arbeitgebern in Deutschland. Allein die Caritas beschäftigt in ihren Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Schulen und Kindertagesstätten mehr als 600.000 hauptamtliche Mitarbeitende.
Die Träger vereint nicht nur die soziale Arbeit, sondern auch die Anwendung des tariflichen Systems. Während kommunale Träger den TVöD unmittelbar anwenden, geschieht dies bei den Wohlfahrtsverbände oft durch Verweisung oder Übernahme in das eigene Tarifrecht (z.B. bei den kirchlichen Trägern über ABD und AVR).
Neben diesen großen Organisationen, gibt es unzählige kleine gemeinnützige Verein. In diesen Vereinen engagieren sich tolle Menschen für Sport, Musik, Kultur und vieles andere. Oft spürt man Begeisterung für die Sache. Schwierig wird es oft aber, wenn es um den Papierkram geht. Dort wo man eben noch selbstsicher im Wettkampf angetreten ist, wird man plötzlich als Vorstand unsicher. Oft fehlt das Wissen und eine verlässliche Hilfe. Dabei sind die gemeinnützigen Verein ein Pfeiler unserer Gesellschaft. Sie vereint das Miteinander und der faire Umgang.
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Arbeitszeit und Eingruppierung im Geltungsbereich des ABD, AVR und TVöD einschließlich Betriebs- und Dienstvereinbarungen (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten, Förderstätten, Schulen etc.)

Controlling und Kennzahlenanalyse. Betriebsänderungen. Outsourcing. Betriebsübergänge. Restrukturierungsverfahren. Insolvenzplanverfahren.

Organisations- und Vereinsstrukturen. Vereinsinterner Prozesse und administrative Abläufe. Rechtskonforme Rechnungslegung, Mitgliederverwaltung und Dokumentenmanagement. Digitalisierung. Vereinsstrukturen. Satzungsanpassungen und Arbeitsrichtlinien.